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‚Anti-Rassismus‘ im 8. Jahrgang

In der Projektwoche vom 13.8. bis 17.8. 2018 hat sich der 8. Jahrgang mit dem Thema Rassismus beschäftigt. Zwei der fünf Tage haben wir uns mit Teamern des DGBs getroffen und angeleitet von diesen zum Thema gearbeitet. In der Schule haben wir dann einzelne Aspekte neu aufgegriffen und vertieft oder aber auch noch neue Aspekte behandelt. Wir haben uns Motive für Plakate ausgedacht und Rollenspiele zum Thema Vorurteile erarbeitet.

Es tauchte die Frage auf, ob wir uns auch nach der Projektwoche mit dem Thema ‚Rassismus‘ beschäftigen wollen und wie? Unsere Klassenlehrerinnen haben uns vom Projekt ‚Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage‘ erzählt und wir haben diskutiert, ob das für unsere Schule in Frage kommt. Gibt es denn an der Schule überhaupt so etwas wie Rassismus? Wir haben dann festgestellt, dass man z.B. auf dem Schulhof schon das ein oder andere Schimpfwort oder beleidigende Äußerungen hören kann die in diese Richtung gehen.

Einige aus dem Jahrgang meinten, das würde eh nichts bringen. Andere meinten, es gäbe auch keinen Rassismus an der Schule. Ist auch egal. Wir sollten uns darum bemühen, dass das dann so bleibt. Wir sind der Meinung, dass der Umgang untereinander in jedem Fall noch besser werden müsste. Wir haben schließlich abgestimmt und die Mehrheit wollte sich auf den Weg machen, um ‚Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage‘ zu werden. Wir haben auch noch eine Ausstellung zusammengestellt für andere Klassen, die man jetzt im 1. Stock des Altbaus anschauen kann.

Wir haben unsere Arbeitsergebnisse am letzten Tag der Projektwoche allen Eltern des Jahrgangs gezeigt und vorgeführt. Die Präsentation endete dann mit einem gemeinsamen Grillfest auf dem Schulhof. Nachdem es am Vormittag noch geregnet hatte, war das Wetter dann auf unserer Seite.