Die meisten lieben den Winter, doch es gibt auch viele, die den Winter nicht mögen. Es ist kalt, man erkältet sich, kann weniger raus oder muss viel anziehen!
Doch der Spaß bleibt!
Es ist Weihnachtszeit, es gibt Geschenke, Wünsche werden erfüllt.
Die Großeltern sieht man endlich wieder, es wird zusammen gegessen und zusammen gefeiert. Ich habe in Deutschland das erste Mal Schnee gesehen.
Die Stimmung ist unbeschreiblich schön.
Das Ende des Jahres nähert sich, man blickt auf die vergangenen Monate zurück und bemerkt dabei meistens viele Sachen, die einem nicht gefallen (haben). Da kommt das neue Jahr perfekt ins Spiel, man nimmt sich etwas vor und versucht sich daran zu halten.
Ich wäre bestimmt nicht die einzige, die jetzt sagen würde, dass ich bisher jedes Jahr an meinen Vorsätzen gescheitert bin. Mehr Sport oder gesunde Ernährung - man nimmt sich immer zu viel vor und tut das am Ende sowieso nicht, weil man nur im Moment so motiviert war.
Für einige macht es Spaß, sich etwas vorzunehmen, an das man sich sowieso nicht hält, aber für andere ist das sehr frustrierend.
Aus dem Grund sollte man sich nicht zu viel vornehmen und auch erstmal überlegen, ob der Vorsatz sich in Zukunft überhaupt lohnt.
Wenn man wirklich Veränderung möchte, sollte es egal sein, wann es stattfindet, es ist besser später anzufangen als nie.
Was wäre schon ein Weihnachten ohne einen richtig schönen Weihnachtsfilm? „Verrückte Weihnachten“, „Der Polarexpress“ und „Der Grinch“ sind wahrscheinlich wenige dieser, die ihr kennt.
Aber was sind eigentlich die beliebtesten Weihnachtsfilme, die es je gab?
Bei einer Abstimmung für die beliebtesten Weihnachtsfilme auf der Website https://weihnachtsfilme.de/abstimmung/ haben mehr als fünfhundert Weihnachtsfilmliebhaber aus 36 vorausgewählten Filmen gewählt und auf dem ersten Platz mit 121 Stimmen steht
„Kevin allein zu Haus“. Nur knapp dahinter, mit 119 Stimmen, belegt „Schöne Bescherung“ den zweiten Platz.
Ich hoffe, ich hab euch bei der Wahl eures Weinachtsfilms für Heiligabend geholfen.
Das Feuerwerk, das gibt es eigentlich jedes Jahr.
Aber dieses Jahr ist irgendetwas anders?! Ja genau, es ist etwas anders. Tom ist nämlich im Dienst, bei der Feuerwehr.
Er glaubt, dass es diese Nacht sehr stressig wird. Gegen 18:50 Uhr geht der erste Alarm ein. Es heißt, Feuer lodert aus einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus. Er rast mit seinen Leuten zum Einsatzort. Als sie eintreffen, sehen sie schon etwas leuchten, das schaut sich Tom als erstes einmal an. Als er auf der Leiter zu dem beschriebenem Balkon angekommen ist, sieht er, dass es zum Glück nur eine umgekippte Lichterkette ist. Er ruft: „Ihr könnt alles wieder einpacken!“ Dann rücken wir wieder einsatzbereit ein.
Etwas später hat Tom Feierabend und fährt zu sich nach Hause, wo seine Familie auf ihn wartet. Um 22:00Uhr kommt Tom zu Hause an. „Jetzt will ich erst einmal eine Batterie in die Luft jagen“, denkt er sich. Also holt Tom eine seiner Silvester-Batterien, die er sich vorher beim Laden um die Ecke gekauft hatte. Und so verging die Nacht wie im Flug.
Weihnachten steht kurz vor der Tür. Weihnachtsbäume werde ausverkauft und zuhause aufgestellt, weihnachtliche Stimmung herrscht in Häusern. Jeder eilt, um Geschenke zu kaufen oder einen Brief an den Weihnachtsmann zu schreiben. Wie schön es auf den Straßen ist, der Schnee hat sich ordentlich auf Bäumen niedergelassen, die Lichterketten erleuchten die Straßen. Was für eine schöne Atmosphäre, nicht wahr? Da kommt aber die Frage auf und viele Familien beschäftigen sich damit: Ist ein Plastikbaum oder ein echter Baum besser?
Was sind die Vorteile eines echten Baumes? Der Geruch von Weihnachten ist ganz wichtig für eine weihnachtliche Stimmung, dafür bringt ein Plastikbaum keinen Duft ins Haus. Für viele Menschen ist es unvorstellbar, keinen echten Tannenbaum zuhause zu haben. Während Geruch und Traditionen Geschmacksache sind, spricht die Ökobilanz gegen Plastikbäume, da vier von fünf Plastiktannen aus Fernost importiert werden.
Tatsächlich aber hat ein Plastikbaum mehrere Vorteile als ein echter. Der Plastikbaum hält viele Jahre, meistens fünf bis acht, was sehr praktisch ist, und sogar bei manchen Modellen ist eine Lichterkette dabei. Er müsste nicht mühevoll transportiert und aufgestellt werden. Fazit ist, dass Plastikbäume in manchen Punkten besser sind als echte.
Hallo Leute, heute erkläre ich euch, warum ich die Kirche am liebsten mit einen Tritt zum Saturn befördern würde. Also es ist folgendermaßen, mein Vater wollte immer, dass meine Schwester und ich mit ihm in die Kirche zum Gottesdienst gehen und die Lieder mitsingen. Doch das Problem ist, dass ich weder die Bibel lesen kann noch bin ich besonders gut im Singen. Es nervt mich einfach, etwas nachzusingen, das man nicht versteht und dessen Bedeutung man nicht kennt. Und überhaupt, was soll der ganze Mist, wenn es mich im Leben weder weiterbringt noch mir irgendwie nützlich sein kann?
Ein weiterer Grund ist, dass ich getauft bin, aber an Jesus Christus glaube ich deswegen noch lange nicht. Klar, ich bete manchmal zu ihm, aber nur, wenn ich eine gute Note in meinem Mathetest brauche. Wenn ich jemanden oder etwas wirklich anbeten müsste, würde ich meine Zahnbürste anbeten, denn die verhindert großteils, dass ich Karies bekomme.
Und als letztes habe ich den Sinn des Papstes nie wirklich verstanden. Aber dank der Schule weiß ich jetzt, dass es den Papst schon im Mittelalter gab und er angeblich von Gott ausgewählt wurde und dazu bestimmt ist, Papst zu sein. Ich halte das mit dem Auserwähltsein für Schwachsinn, aber damals war der Glaube eh wichtiger als die Bildung.
Also Leute, wenn ihr zu Gott betet, ist das in Ordnung, denn es ist euer Glaube und ihr dürft glauben, an was auch immer ihr wollt. Aber meins ist es nicht.
Was wäre Weinachten ohne Musik, z.B. ohne die beliebtesten Weihnachtslieder wie „Last Christmas“, „O Tannenbaum“,
„Schneeflöckchen“ und „Stille Nacht, heilige Nacht“? Es gibt nichts Schöneres als an Weihnachten am Tannenbaum zu sitzen und Weihnachtslieder zu hören.
Mein Ablauf an Heiligabend beginnt so: Als erstes kommt meine Oma und wir essen Fondue. Danach gehen wir in das Wohnzimmer, in dem schon der geschmückte Tannenbaum auf uns wartet. Meine Oma gibt uns dann Weihnachtslieder-Hefte und wir singen „O Tannenbaum O Tanne…“. Nachdem wir ca. 20 Lieder gesungen haben - ja, ich weiß, das ist verdammt viel, ich würde auch lieber nur zwei Lieder singen, aber Oma kann gefühlt 100 Weihnachtslieder hintereinander singen ohne aufzuhören - , gibt‘s endlich Bescherung!